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Es geht um nichts Geringes als die Zukunft von Sachsen-Anhalt |
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| Rund 100 Zuhörer waren der Einladung des geschäftsführenden CDU-Landesvorstandes zum Kaminabend für die CDU-Kreisverbände Börde, Magdeburg und Jerichower Land in das Technische Denkmal Ziegelei Hundisburg gefolgt. |
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So konnte der CDU-Landesvorsitzende Thomas Webel u. a. die Minister Dr. Hermann Onko Aeikens und Dr. Karl-Heinz Daehre bei der Veranstaltung begrüßen. Mit einem kleinen Blumenstrauß wurde die CDU-Landtagsabgeordnete Gabriele Brakebusch beglückwünscht, die es sich trotz ihres Geburtstages nicht hatte nehmen lassen zu dem Termin anzureisen.
Nach der Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden des gastgebenden CDU-Kreisverbandes Börde, Holger Stahlknecht MdL, begann der CDU-Landesvorsitzende mit seinen Ausführungen. Dabei machte Thomas Webel deutlich, dass in diesem Jahr die personellen und inhaltlichen Grundlagen für einen Wahlerfolg der Union bei den Landtagswahlen 2011 gelegt werden müssten.
Der stellv. CDU-Landesvorsitzende und designierte CDU-Spitzenkandidat, Minister Dr. Reiner Haseloff, erläuterte, welche Bedeutung diese Wahlen für Sachsen-Anhalt haben werden. Es gehe um nichts Geringeres als um die Frage, ob die erfolgreich begonnene Entwicklung fortgesetzt wird oder ob Sachsen-Anhalt unter einer rot-roten Landesregierung wieder das deutschlandweite Negativbeispiel und Schlusslicht bildet.
In Fragen der Bildungspolitik machte Dr. Reiner Haseloff klar, dass es keine Reformen um der Reformen willen geben darf, sondern das Schülern, Eltern, Lehrer und die Schulträger jetzt Verlässlichkeit brauchen.
Sowohl der Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer MdL als auch der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Jürgen Scharf MdL verwiesen in ihren Redebeiträgen auf die Leistungen der Großen Koalition in der aktuellen Wahlperiode. Sie machten aber gleichzeitig deutlich, dass es grundsätzliche Unterschiede bei den politischen Zukunftsvorstellungen zwischen SPD und Union gibt und diese auch öffentlich vermittelt werden müssen.
Bei der anschließenden Diskussion, bei der auch der stellv. CDU-Landesvorsitzende Thomas Leimbach das Wort ergriff, wurden neben Fragen der Bildungspolitik auch Möglichkeiten diskutiert, wie die Union ihr öffentliches Auftreten verbessern könne
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